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Abschlusskonzert Austauschprojekt O.C.U.P. und Sinfonietta
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"Karrierewege in der Lebensmittelbranche"
Don Feb 02 @17:15 - 06:15
Vortragsprogramm der Pflanzenwissenschaften am WZW

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Short News

Gemeinsamkeit der Cola-Flasche mit einem Laubfrosch

Donnerstag, 01. Dezember 2011

Der in Nordaustralien lebende Korallenfinger-Laubfrosch nutzt den Körpertaueffekt um die Trockenzeit zu überleben. Während der kalten Nächte sitzt er im Freien, nach einiger Zeit kehrt er aber in seine warme und sehr feuchte Höhle zurück. Dabei bilden sich auf seinem Körper Tautropfen, wie auf einer kalten Cola-Flasche. Diese Flüssigkeit nimmt das Amphibium auf und nutzt sie als Durstlöscher. Quelle: C. Tracy, et al. Condensation onto the Skin as a Means for Water Gain by Tree Frosg in... Weiterlesen...

Kamikaze-Ameise schützt ihr Volk

Donnerstag, 01. Dezember 2011

Ameisen sind bekannt für ihre Kommunikation über chemische Signalstoffe. Eine in Südostasien beheimatete Holzameise hat dafür einen besonderen Weg eingeschlagen. Beim Angriff der Kolonie durch Feinde verbeißen sich einzelne Ameisen nicht nur in die Angreifer, sondern opfern sich auch noch, indem sie explodieren. Dabei scheiden sie giftige Sekrete aus und schützen so ihr Volk.Quelle: D. Davidson, et al. Histology of structures used in territorial combat by Borneo's 'exploding ants'. Acta... Weiterlesen...

Tarnumhang aus Kohlenstoff-Nanoröhren

Donnerstag, 01. Dezember 2011

Tarnumhänge gibt es nur bei Zauberern? Forscher aus Texas konnten den Effekt nachstellen. Dafür haben sie eine Folie aus Kohlenstoff-Nanoröhren starken Temperaturschwankungen ausgesetzt, wodurch der Brechungsindex der Umgebenden Luft oder Flüssigkeit wie bei einer Fata Morgana stark verändert wurde. Die Kohlenstofffolie wird "unsichtbar". Ein Video dazu findet man hier.  Quelle: Ali E Aliev, Yuri N Gartstein and Ray H Baughman. Mirage effect from thermally modulated transparent carbon... Weiterlesen...

HIV-Medikament aus Tabak

Donnerstag, 01. Dezember 2011

Monoklonale Antikörper zur Bekämpfung von HIV wurden zur klinischen Phase-I-Studie zugelassen. Außergewöhnlich ist, dass sie in genetisch modifizierten Tabakpflanzen produziert werden. Die in England durchgeführten Versuche sind die ersten mit pflanzengemachten Biotherapeutika in Europa. Bisher war das Aufgrund vieler Bedenken zu Lebensmitteln und genetisch veränderten Organismen nicht durchsetzbar.Quelle: HIV drugs made in tobacco, Nature Biotechnology 29, 852 (2011)

Teils Affe - Teils Mensch?

Donnerstag, 01. Dezember 2011

Neuer Diskussionsstoff über die Entwicklung des Menschen kommt vom Forscher Lee Berger. Im südafrikanischen Malapa fand er zwei gut erhaltene Fossilien der hominiden Spezies A. sedibia. In einigen Merkmalen gleicht sie den Australopiden, in anderen jedoch der Gattung Homo. Hat A. sedibia die menschlichen Merkmale parallel entwickelt oder ist er eine spät überlebende Gattung des sich entwickelnden Homo?Quelle: Palaeoanthropology: Malapa and the genus Homo.Nature 478, 44-45 (06 October 2011)
SNiP-Magazin

"Wissenschaft ist kein Glücksspiel"

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Frau Prof. Daniel im Gespräch mit SNiP über die Rolle von Glück und Planung in der Wissenschaft und die Verpflichtungen von Forschern gegenüber der Gesellschaft

Seit 1999 hat Frau Prof. Daniel den Lehrstuhl für Ernährungsphysiologie an der TU München inne. Sie beschäftigt sich intensiv mit der Metabolomik in Studien am Menschen und mit Nährstofftransportproteinen wie den Peptidtransportern.

Prof. Daniel in ihrem Büro

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 18:28 Uhr
 

Alle Jahre wieder

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Erklärungsversuche zum Festtagsspeck

Sind die Kekse oder unsere Gene die Übeltäter zur Weihnachtszeit? Weihnachten steht vor der Tür und wir dürfen uns wieder auf Festtagsessen mit viel Braten, Knödeln und noch mehr Sauce freuen. Die wohlgenährte Verwandtschaft schlemmt genüsslich, ungeachtet viel beweinter Bikinifiguren. Und während wir auf der Eckbank sitzen, ahnen wir schon, wie unsere dickbäuchige Zukunft aussehen könnte. Und in der Tat prognostizieren uns schreckhafte Krankenkassen ein immer dickeres Deutschland. Doch noch ist nicht genau geklärt, warum der Mensch eigentlich dick wird.

Zunächst scheint die ganze Sache relativ einfach: Wer zu viel isst, wird dick. Hinzu kommt der Einfluss der Gene, bekanntlich haben dicke Kinder häufig auch dicke Eltern.

Tatsächlich haben Forscher Genmutationen beim Menschen entdeckt, die dick machen. Eine sehr bekannte Mutation ist die des ob-Gens, welche zufällig bei einer überaus gefräßigen und großen Maus entdeckt wurde. Das Gen kodiert das Hormon Leptin. In den Zellen des Fettgewebes produziert, ruft es in bestimmten Hirnregionen ein Sättigungsgefühl hervor.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 14:23 Uhr
 

Zahlenrätsel

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Habt ihr schon gewusst, dass sich unsere Zahlen nach der Anzahl ihrer Winkel ableiten lassen? Es wird darüber diskutiert, ob sie so entstanden sein könnten. Vielleicht ist es aber auch nur ein interessanter Zufall.
Probiert es doch einfach mal aus. Wer schafft es die Zahlen von 0-9 so aufzuzeichnen, dass die Anzahl ihrer Winkel den Wert der Ziffer darstellt?
Hier ein Beispiel zum Einstieg mit null Winkel:

Hier die versprochene Auflösung, mit ursprünglichen arabischen Zahlen:

Nachzulesen auf www.vijayforvictory.com/general/logic-behind-arabic-numbers/1297/

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 10:52 Uhr
 

Alles beim Alten im neuen Semester?

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Eindrücke aus dem Campusleben

Das Wintersemester mit dem absehbaren Rekordansturm zog 21 Prozent mehr Studenten an den TUM-Standort Freising als im Vorjahr. Doch nicht nur Studenten müssen sich diesmal auf Neuerungen einstellen, auch Professoren und das Studentenwerk gehen neue Wege.

Die Großinvestition, vorgeführt vom stolzen Küchenchef Herrn Adam Wir haben zum Thema "Was wurde dieses Semester anders?" einige Stimmen eingeholt und dabei Studenten unterschiedlicher Semester, einen Professor, das Dekanat und das Studentenwerk zu Wort kommen lassen.

Lange ersehnt und seit November die wohl offensichtlichste Änderung für alle Hungrigen am Campus präsentierte das Studentenwerk: Die Mensa verabschiedet sich von ihren "Knasttabletts" und serviert nun auf Porzellan. Der Umstellungsgrund liegt nach Auskunft des Studentenwerks darin, dass die bisherige Ausgabe auf Tabletts einfach nicht mehr zeitgemäß sei. Man verspricht sich durch Teller einen ästhetischen Mehrwert, das Essen ließe sich besser portionieren und das Geschirr vorwärmen. Insgesamt also eine große Investition in ein angenehmeres Essensgefühl; auch wenn "die Tabletts schon Kultstatus besaßen," berichtet uns der Chefkoch der Mensa, Herr Adam, der zu Stoßzeiten bis zu 2800 Gerichte pro Tag bereitstellen muss. Die neue monströse Reinigungsstraße läuft rasend schnell. Einzig  wenn sich zwei große Teller zur Reinigung auf dem Tablett befinden, blockiert die Maschine und dann "ist der Teufel los". "kann der Laden brennen".  Der doppelte Abiturjahrgang fiel hier  nur wenig ins Gewicht.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 23:29 Uhr
 

Wie du stirbst, bestimme ich

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Ophiocordyceps unilateralis mit seiner Beute Wie Parasiten das Verhalten ihrer Wirte steuern

Kennt ihr das auch? Man tut etwas und dann fragt man sich, was einen nur dazu gebracht hat. Hier die Erklärung für bestimmte Tiere: Kleine Manipulatoren stecken dahinter!

Der Pilz Ophiocordyceps unilateralis befällt die in den Wäldern Südostasiens beheimatete Rossameise Camponotus leonardi, die ihre Nester auf Bäumen baut. Fällt eine Pilzspore auf den Panzer einer Ameise, dringt sie in das Gehirn ein und fängt an, dort zu wachsen. Durch die entstehenden Stoffwechselprodukte manipuliert sie ihren Wirt so, dass die Ameise vom Baum herabsteigt, sich circa 25 cm über dem Boden in ein Blatt verbeißt und dort verendet. So gelangt der Pilz zu einer Stelle mit optimaler Temperatur und Feuchte für seine Vermehrung. Nach dem Tod der Ameise verwandelt der Pilz deren Körper in die von ihm benötigten Kohlenhydrate. Zum Schluss sprießt aus dem Kopf der Ameise ein Fruchtkörper und verteilt Milliarden neuer Sporen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Dezember 2011 um 00:24 Uhr
 
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